{"id":826,"date":"2008-04-19T15:48:03","date_gmt":"2008-04-19T14:48:03","guid":{"rendered":"http:\/\/11er.paeddy.ch\/?p=826"},"modified":"2015-03-05T20:40:23","modified_gmt":"2015-03-05T19:40:23","slug":"ausflugsbericht-hockenheim-2008-vom-11-april-2008-bis-13-april-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/11erclub.paeddy.ch\/?p=826","title":{"rendered":"Ausflugsbericht Hockenheim 2008 vom 11 April 2008 bis 13 April 2008"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gesch\u00e4tzte Club-Mitglieder<\/strong><\/p>\n<p>Unser erster Ausflug, welcher 3 volle Tage (2 \u00dcbernachtungen) dauerte, kann als voller Erfolg verzeichnet werden.<\/p>\n<p align=\"left\">Gerne lasse ich die Reise nach Deutschland nochmals Revue passieren und werde einige Highlights hervorheben. Dieser Bericht soll auch in einigen Wochen, Monaten und Jahren eine kleine St\u00fctze der Erinnerungen sein, wie es damals an einem k\u00fchlen, leicht feuchten Wochenende im April in Hockenheim war.<\/p>\n<p align=\"left\">Nachdem sich Ende M\u00e4rz 2008 alle Club-Miglieder im Le Nidaux in Nidau einfanden um die Checkliste f\u00fcr unseren Ausflug zu erstellen, ging es bereits einige Wochen sp\u00e4ter in neuer Besatzung los.<\/p>\n<p align=\"left\"><!--more--><\/p>\n<p align=\"left\">Wir trafen uns bei K\u00fcsu Aeberhard in Safnern, unserem 11er-Club-Elektroverantwortlichen, um die Reise gemeinsam zu beginnen. Dass K\u00fcsu in seiner Freizeit nicht als DJ sein Einkommen aufbessert, haben wir schnell an seiner d\u00fcrftigen Soundanlage erkannt. Diese haben wird dann auch bei ihm zu Hause gelassen aus Angst, f\u00fcr diese am Zoll noch Entsorgungsgeb\u00fchren bezahlen zu m\u00fcssen. Doch K\u00fcsu ist nicht nur ein Fachmann in Sachen Elektro und Musik, nein, er ist ein perfekter Allrounder. So war auch der Heizk\u00f6rper, welcher uns in kalten Tagen aufw\u00e4rmen sollte, in seine Zust\u00e4ndigkeit gefallen. Als Energiequelle, wie sollte es auch anders sein in Deutschland, nahm K\u00fcsu einen Beh\u00e4lter \u201egef\u00fcllt\u201c mit GAS mit, welcher jedoch verd\u00e4chtig leicht war. In Deutschland stellte sich dann heraus, dass dieser besagte Beh\u00e4lter leer war!<\/p>\n<p align=\"left\">Nach dem die letzten Gep\u00e4ckst\u00fccke verladen waren, ging es nun endlich los Richtung Hockenheim! Bidli, welcher seinen PW zur Verf\u00fcgung gestellt hatte, bot nebst der ganzen Verpflegung noch Platz f\u00fcr P\u00e4ddy unseren Vize Pr\u00e4sidenten und Informatikverantwortlichen und Dinu (mit D), welcher auf ein erfolgreiches Jahr als Eventmanager zur\u00fcckblicken durfte, der allerdings sein Amt per Generalversammlung in diesem Jahr weitergab. Doch dazu sp\u00e4ter. Das andere Fahrzeug, organisiert von unserem Materialwart Mischu, beladen mit Zelt, Festbank, Grillstation und vielem mehr, hatte auch noch Platz f\u00fcr unseren CFO S\u00e4ndu, unseren Heiz- und Soundexperten K\u00fcsu sowie unseren Pr\u00e4sidenten \u00c4ndu, welcher die ganze Sache mit Hockenheim ins Rollen gebracht hatte.<\/p>\n<p align=\"left\">Ohne Probleme passierten wir kurz vor Mittag die Deutsche Grenze. Ungef\u00e4hr eine Stunde sp\u00e4ter machten wir den ersten Halt im Schwabenland, um die fremden Gesch\u00f6pfe und Eingeborenen zu begutachten und um das erste Mal in ungewohnter W\u00e4hrung zu bezahlen. Ein Cola, ein Sandwich und einmal Pinkeln gen\u00fcgten f\u00fcrs Erste und somit nahmen wir unsere Route wieder auf. Kurze Zeit sp\u00e4ter, es war im Raum Baden Baden, ert\u00f6nte eine Stimme aus dem Radio, welche verlauten liess, dass es am sp\u00e4teren Nachmittag stark zu Regnen beginnen w\u00fcrde und man in der Nacht mit Minus 2 Grad rechnen m\u00fcsse. Diese Nachricht liess im Wagen Bidli ein kurzes \u201eHuerre Siech\u201c ert\u00f6nen. Doch noch regnete es ja noch nicht!! NOCH NICHT!!<\/p>\n<p align=\"left\">Es muss ca. 14:00 Uhr gewesen sein als wir auf dem Zeltplatz in Hockenheim eintrafen. Nachdem wir uns ein kurzes Bierchen genehmigten ging es auch schon los mit dem Aufbau des Lagers 11er-Club Hilton. Da nicht alle so Camping erprobt sind im Club, sprich Dinu, und der Elektrochef die ausl\u00e4ndischen Stecker einwenig untersch\u00e4tzt hatte, beschlossen die Beiden sich auf den Weg zu machen um das passende \u00dcbergangsst\u00fcck zu besorgen. In dieser Zeit leistete der Rest der Mannschaft einen unglaublichen Effort. Denn als das Detachement \u201e\u00dcbergangsstecker\u201c zur\u00fcckkam, war das Hilton errichtet und die Verpflegung und der Rest des Materials praktisch verstaut. Und es regnete immer noch nicht!!!<\/p>\n<p align=\"left\">Gegen 15.30 Uhr wagten wir uns zum ersten Mal ins Motodrom. Zu diesem Zeitpunkt waren die Trainings von Porsche, K\u00fcsu hatte deswegen ganz feuchte Augen, und der DTM Wagen am Laufen. Schon hier f\u00fchlten wir den kalten Wind, der durch das Stadion pfiff, welcher uns das ganze Wochenende begleitet hatte. Nach geraumer Zeit verliessen wir wieder das Motodrom um uns im Hilton bei einem gem\u00fctlichen Lagerfeuer einwenig aufzuw\u00e4rmen! Und es regnete immer noch nicht!!!<\/p>\n<p align=\"left\">Mittlerweilen bekamen wir neue Nachbarn. Vier oder f\u00fcnf Deutsche Camper stellten ihr Zelt neben uns auf. Diese waren auf dem Campingplatz fast heimisch. Der eine jedenfalls f\u00fchlte sich bestimmt wie zu Hause, denn dieser Hardcore Camper hatte auch bei negativen Temperaturen kurze Hosen an, w\u00e4hrend wir unsere Winterjacken bis oben zugekn\u00f6pft hatten.<\/p>\n<p align=\"left\">Nach einigen Bierchen, Baccardis, Havannas und J\u00e4germeistern, mittlerweilen hatte es auch zu regnen begonnen, kam dann auch der \u00dcbergangsstecker zum Zuge. Bidli, unser neues Mitglied im 11er-Club, zauberte ph\u00e4nomenale \u201eSpaghetti Bolognese\u201c auf den Tisch. Sp\u00e4testens hier waren die letzten Zweifel \u00fcber Bidlis definitive Aufnahme in den Club erloschen. Es ging feucht fr\u00f6hlich an diesem Abend weiter in unserer Residence Hilton auf dem Campingplatz. Gegen 22.00 Uhr inspizierten wir den Camping. Und es hatte aufgeh\u00f6rt zu regnen!!! Doch weit kamen wir nicht. Nur 5 Gehminuten von unserem Schlafparadies entfernt, befand sich eine kleine Bar inmitten von Wohnwagen und von Zelten. W\u00e4hrend die Songs \u201eJoanna du geile Sau\u201c, \u201eFinger im Po Mexiko\u201c und \u201eWir spielen Cowboy und Indianer\u201c liefen, um nur einige wenige zu nennen, erw\u00e4rmten wir unsere Herzen, denn es wurde mittlerweile sehr kalt, mit denselben Getr\u00e4nken, die uns schon am Anfang dieses Absatzes die Treue hielten. Wie sp\u00e4t es genau wurde entzieht, sich diesem Bericht. Doch kehrten alle zusammen ins Hilton zur\u00fcck, um die erste Nacht hinter uns zu bringen. W\u00e4hrend unser Presi, der Materialwart, unser DJ und unser Neumitglied sich das Zelt teilten, schlief unser CFO im KIA, welcher von Mischu organisiert wurde. Die erste Nacht versuchte S\u00e4ndu noch auf den heruntergeklappten Sitzen zu schlaffen. Es f\u00fchlte sich anfangs an wie ein Sofa. Nur eins mit vielen Unebenheiten. S\u00e4ndu unser Finanzspezialist und grosses Tier in der Aktienwelt, ich habe geh\u00f6rt er f\u00fchre einen grossen B\u00f6rsenclub, ist ebenfalls ein knallharter \u00dcberlebensk\u00fcnstler. Ein richtiger Mann ben\u00f6tigt in der Wildnis nur eine Decke. Alles andere ist f\u00fcr \u201eWarmduscher\u201c oder besser gesagt f\u00fcr \u201eSchw\u00f6schtere\u201c. So verbrachte S\u00e4ndu auch die Nacht bei mindestens minus 2 Grad auf einem Wellenf\u00f6rmigen Sofa. Es erstaunt nicht, dass unser knallharter Typ kaum geschlafen hat!! Doch was ist Schlaf? Schlaf ist nur f\u00fcr \u201eSchw\u00f6schtere\u201c.<\/p>\n<p align=\"left\">Im Auto vom Bidli machten es sich der Vize Presi und der noch zu diesem Zeitpunkt amtierende Eventmanager gem\u00fctlich. Ich kann nun nur aus meiner Sicht (Dinu) sprechen: \u201eEs isch huerre, huerre, huerre chaut gsi!!!!\u201c. Anfangs stieg ich nur mit Shorts und einem T-Shirt in den Milit\u00e4rschlafsack. K\u00fcsu hat \u00fcbrigens bemerkt, dass dieser im Jahre 1968 geboren wurde. Also nicht mehr ganz der Neuste. Doch w\u00e4hrend der ganzen Nacht zog ich jedes Mal, wenn ich wegen der K\u00e4lte erwacht bin, erneut ein St\u00fcck Kleidung an. Am morgen hatte ich 3 T-Shirts, ein Pulli, eine nicht allzu dicke Jacke und meine Hosen an. Hier zu erw\u00e4hnen sind auch noch die vielen Ger\u00e4usche, die uns in beiden N\u00e4chten auf dem Camping Platz begleitet haben. Nebst Knallk\u00f6rpern (Schwyzerchracher) und einer Polizeisirene sowie nebst dem Gejohle und den Ges\u00e4ngen von leicht angeschlagenen Campern, machte uns auch noch eine nicht identifizierbare und ohrenbet\u00e4ubende Musik (nein es war nicht Baschi) zu schaffen. Da halfen auch S\u00e4ndu\u2019s wehm\u00fctige Tr\u00e4ume von seinem Nuscheli nichts, welches er zu Hause vergessen hatte.<\/p>\n<p align=\"left\">Die erste Nacht ging wie erw\u00e4hnt nicht f\u00fcr alle so bequem und gem\u00fctlich \u00fcber die B\u00fchne. Doch aus Fehlern kann man lernen.<\/p>\n<p align=\"left\">Der Zweite Tag fing f\u00fcr das erste Clubmitglied schon sehr fr\u00fch an. Denn als das Opel Omega Camp, P\u00e4ddy und Dinu, gegen 07.15 erwachten, hatte S\u00e4ndu bereits geduscht und war parat. Gut dies ist \u00fcbertrieben, er war anwesend!! Bidli folgte den Fr\u00fchaufstehern gegen 08.00 Uhr, um den \u201eZmorgetisch\u201c im Hilton bereit zu stellen!!<\/p>\n<p align=\"left\">Gegen 08.30 Uhr gesellte sich dann auch der Rest der Mannschaft an den Tisch!! \u00dcbrigens es regnete an diesem Tag nicht, doch es war \u201ehuerre chaut und windig\u201c!! Bidli tischte uns frisch gebackene Z\u00fcpfe und Brot von seiner Mutter auf sowie Butter, Konfit\u00fcre, Kaffee und und und.. Ganz einfach Hilton Style.<\/p>\n<p align=\"left\">An diesem Tag besuchten wir die Rennstrecke bereits vor dem Mittag. Auf der Trib\u00fcne gegen\u00fcber den von uns reservierten Sitzpl\u00e4tzen, sahen wir das Formel 3 Rennen. Nebst diesem Rennen sahen wir an diesem Tag auch noch einen Teil vom Polo Cup, das Training der DTM Wagen sowie das Training von Porsche, und wieder bekam unser Heizungsspezialist feuchte Augen. Ebenfalls besuchten wir das Fahrerlager vis \u00e0 vis der Haupttrib\u00fcne. Nebst den verschiedenen Team-Werkst\u00e4tten und den teuren und exklusiven Autos von Audi, Mercedes und Porsche waren auch die ganz gebildeten, top intelligenten und h\u00fcbschen Penthouse Girls eine Attraktion. An diesem Nachmittag verpflegten wir uns haupts\u00e4chlich mit Bratw\u00fcrsten, Curryw\u00fcrsten, Frikadellen und Schnitzelbroten.<\/p>\n<p align=\"left\">W\u00e4hrend P\u00e4ddy, K\u00fcsu, S\u00e4ndu und Dinu gegen 14.00 Uhr wieder ins Hilton zur\u00fcckkehrten, unternahmen \u00c4ndu, Mischu und Bidli einen kleinen Spaziergang, um die Rennstrecke auf ihre T\u00fccken hin zu untersuchen, um sp\u00e4ter im Sportpanorama eine einwandfreie Analyse abzuhalten.<\/p>\n<p align=\"left\">Der Tag pl\u00e4tscherte so vor sich hin und es war immer noch \u201ehuerre chaut\u201c, obwohl seit Beginn des Tages die Sonne schien.<\/p>\n<p align=\"left\">Gegen 16.30 Uhr entfachten K\u00fcsu und Dinu im mitgebrachten Grill-Set das Feuer, um f\u00fcr das sp\u00e4ter stattfindende Grillfest eine sch\u00f6ne Glut zu haben. Kurz darauf fanden sich auch alle anderen Clubmitglieder im Hilton ein. Auch der zweite Abend verlief sehr gem\u00fctlich und vor allem sehr witzig!! Zu erw\u00e4hnen an dieser Stelle ist, dass von unserem Presi um 19.00 Uhr die allj\u00e4hrliche GV einberufen wurde. N\u00e4here Details k\u00f6nnt ihr im Protokoll nachlesen und sind nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmt. Zu erw\u00e4hnen ist allerdings, dass unser neues Mitglied Bidli, unseren erfolgreichen und sehr gesch\u00e4tzten Eventmanager Dinu, in seiner Funktion abl\u00f6ste. Dinu \u00fcbernahm mit sofortiger Wirkung das Amt als Generalsekret\u00e4rs. Die restlichen Mitglieder konnten ihre Funktion verteidigen und behalten diese auch f\u00fcr ein zus\u00e4tzliches Jahr. Ich, Dinu, w\u00fcnsche allen Mitgliedern viel Erfolg in Ihrer Funktion.<\/p>\n<p align=\"left\">Nach der GV und dem Grillieren beschlossen wir mit unseren beiden Deutschen Freunden, die Namen sind mir leider entfallen, welche wir am Vorabend kennen gelernt hatten, ins offizielle Festzelt zu gehen. Ausger\u00fcstet mit Bier und J\u00e4germeister machten wir uns auf den Weg Richtung Motodrom.<\/p>\n<p align=\"left\">Das Durchschnittsalter lag so um die 17 Jahre. Zeit die Menge aufzumischen!! Nachdem wir erfolgreich unsere Getr\u00e4nke ins Zelt schmuggeln konnten, ging die Party bei guten alten Deutschen Stimmungslidern los. Wir tranken, sangen und hatten es super lustig, bis zwei m\u00e4chtige oder besser gesagt fette Securitas uns nicht allzu freundlich hinwiesen, unsere mitgebrachten Getr\u00e4nke draussen zu entsorgen. Nachdem wir die angefangenen Bierflaschen noch schnell runterkippten, bewegten wir uns nach draussen, um unser Fest im Biergarten fortzusetzen. Gegen 00.30 Uhr verliessen die ersten Mitglieder, Kari, Bari, Hiri, Mori und Kuri (Namen wurden ge\u00e4ndert und sind der Redaktion bekannt) die Runde, um im Hotel Hilton den Feuerkessel wieder in Gang zu bringen. Cirka gegen 03.00 folgten die restlichen Mitglieder leicht angeschlagen. Und es regnete nicht, doch es war \u201ehuerre chaut\u201c!<\/p>\n<p align=\"left\">Diese Nacht wurde von den einzelnen Mitgliedern besser vorbereitet. Es hatte niemand eine wirklich unangenehme Nacht. Ausser der Besitzer des m\u00e4chtigsten B\u00f6rsenklubs westlich des Lyssbachs. S\u00e4ndu, welcher nun nicht mehr auf dem Wellen-Sofa schlief sondern zwischen Schienen im hinteren Teil des Wagens, beklagte sich auch am folgenden Morgen \u00fcber die K\u00e4lte. Auch kann ich mir vorstellen, dass die Lage seiner Beine, die zwischen den Vordersitzen eingeklemmt waren, nicht gerade zum Ultimativen Komfort beigetragen hatte.<\/p>\n<p align=\"left\">So erstaunte es auch am dritten Morgen nicht, dass das erste anwesende Clubmitglied S\u00e4ndu war, der auch diesen morgen vor 07.30 Uhr bereits frisch geduscht am \u201eZmorgetisch\u201c sass. Am dritten Morgen wiederholte sich das Geschehen. Bidli k\u00fcmmerte sich wieder um das Fr\u00fchst\u00fcck, w\u00e4hrend sich die restlichen Zeltinsassen erst gegen 08.30 Uhr aus den Schlafs\u00e4cken bewegten. Gefr\u00fchst\u00fcckt und somit gest\u00e4rkt fingen wir gleich darauf mit dem Zeltabbau an. Denn wir wollten direkt nach dem Rennen ins bepackte Auto steigen und losfahren, um dem Stau auf der Autobahn zu entrinnen.<\/p>\n<p align=\"left\">So zogen wir auch am letzten Tag unsere warmen Kleider an und packten noch die letzten Euro in die Tasche. Es regnete zwar nicht, doch es war \u201ehuerre chaut\u201c!<\/p>\n<p align=\"left\">Als erstes, es war 10.00 Uhr, bestaunten wir das Porsche Rennen (den Satz mit K\u00fcsu lasse ich jetzt aus). Danach besuchten wir erneut das Fahrerlager. Ein spezieller Stop galt auch diesmal den ganz gebildeten, top intelligenten und h\u00fcbschen Penthouse Girls. Doch schon kurze Zeit danach gesellten wir uns wieder auf unsere Pl\u00e4tze im Motodrom um das langersehnte DTM Rennen zu bestaunen. Das Rennen allerdings war dann nicht ganz so spektakul\u00e4r und somit entschlossen wir uns 10 Minuten vor Schluss, fr\u00fchzeitig zu unseren Fahrzeugen zur\u00fcckzukehren, um in Richtung Heimat zu fahren.<\/p>\n<p align=\"left\">Einen speziellen Dank gilt dem Initiator und Pr\u00e4sidenten \u00c4ndu, welcher den Ausflug zum Gr\u00f6ssten Teil organisiert und geplant hat. Auch ein spezieller Dank geh\u00f6rt Mischu, der einen grossen Teil der Infrastruktur zur Verf\u00fcgung gestellt hat und bereits zum zweiten Mal ein Auto organisiert hat. Nicht vergessen d\u00fcrfen wir Bidli, den neuen Eventmanager und Organisator der kulinarischen Leckerbissen sowie Hilton Koch vom 11. \u2013 13. April 2008. Sein Einstieg in den Club der Clubs ist wahrlich gegl\u00fcckt. Schlussendlich gilt der Dank allen Mitgliedern des 11er-Clubs. Denn jeder einzelne hat f\u00fcr das Gelingen dieses Top Ausfluges seinen Beitrag geleistet.<\/p>\n<p align=\"left\">Dieser Club wurde gegr\u00fcndet, um alte Freundschaften zu pflegen und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Dieser Ausflug und auch zuk\u00fcnftige Aktivit\u00e4ten des 11er-Clubs lassen diesen Gedanken aufleben!!!<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Es lebe der 11er-Club<\/strong> oder wie man uns im Wilden Westen nennen w\u00fcrde<br \/>\n\u201e<strong>Die Glorreichen 7<\/strong>\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gesch\u00e4tzte Club-Mitglieder Unser erster Ausflug, welcher 3 volle Tage (2 \u00dcbernachtungen) dauerte, kann als voller Erfolg verzeichnet werden. Gerne lasse ich die Reise nach Deutschland nochmals Revue passieren und werde einige Highlights hervorheben. 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