{"id":806,"date":"2009-08-10T23:22:23","date_gmt":"2009-08-10T22:22:23","guid":{"rendered":"http:\/\/11er.paeddy.ch\/?p=806"},"modified":"2015-03-05T20:32:44","modified_gmt":"2015-03-05T19:32:44","slug":"ausflug-jura-vom-15-mai-2009-bis-17-mai-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/11erclub.paeddy.ch\/?p=806","title":{"rendered":"Ausflug Jura vom 15. Mai 2009 bis 17. Mai 2009"},"content":{"rendered":"<p>Gesch\u00e4tzte Club-Mitglieder<\/p>\n<p>Auch unser zweiter Ausflug, welcher dieses Mal im wundersch\u00f6nen Jura stattfand, war ein voller Erfolg. Organisiert wurde dieser gr\u00f6ssten Teils von unserem Pr\u00e4sidenten \u00c4ndu. Da die Organisation des Ausflugs sehr viel Zeit in Anspruch nahm, hatte sich \u00c4ndu die paar Wochen vor dem 15. Mai bei der SUVA angemeldet, damit er sich auch voll und ganz auf diesen Event konzentrieren konnte. Als Tarnung liess er sich ein paar \u201eKr\u00fccken\u201c von Otto\u2019s Warenposten zustellen, welche er st\u00e4ndig bei sich hatte. Um jedoch wirklich sicher zu gehen, dass er an diesem Wochenende nicht erkannt wird, legte sich unser Presi auch eine neue Frisur zu, die an eine Comicfigur erinnerte. Calimero war nach jahrzehntelanger Ruhepause wieder auferstanden.<\/p>\n<p>Gerne lass ich auch dieses Mal die Reise Revue passieren und werde einige Highlights hervorheben.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Gestartet sind wir an jenem Freitagmorgen um 08.30 Uhr, nachdem alle Mitglieder eingesammelt wurden. Unser Materialwart und Autoh\u00e4ndler Mischu hatte auch dieses Mal wieder f\u00fcr das entsprechende Fahrzeug gesorgt. Bei diesem Ausflug durfte der 11er Club in einem Renault Espace reisen. Mischu hatte dieses selbst T\u00dcV gepr\u00fcft.<\/p>\n<p>Unser erstes Ausflugsziel war in der N\u00e4he vom Westside bei Br\u00fcnnen. Paintball war angesagt. Ein Spiel, welches vom Organisator vor Ort nicht als Kriegshandlung angesehen wird sondern lediglich als Freizeitbesch\u00e4ftigung. Ein Zeitvertreib des Friedens sozusagen. Wir bildeten 2 Teams a 3 Personen. Diese wurden regelm\u00e4ssig neu gemischt. Da unser Presi seine SUVA Tarnung nicht auffliegen lassen wollte, erkl\u00e4rte er sich bereit am Spielrand den Schiedsrichter und Fotografen zu spielen. Selbstverst\u00e4ndlich pr\u00e4sentierte er auch hier der Allgemeinheit seine \u201eKr\u00fccken\u201c um keine Zweifel aufkommen zu lassen. Nebst seinen Aufgaben als Fotografen und Schiedsrichter hatte sich \u00c4ndu auch bereiterkl\u00e4rt den Ausflug zu Rapportieren. Dies zeigte sich bereits beim Paintball. Praktisch jede Aktivit\u00e4t auf dem Feld leitete er genussvoll per SMS weiter. Wir waren uns bis zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht sicher, an welche Medien er diese Informationen weiterleitete.<br \/>\nNachdem unser Computerspezialist P\u00e4ddy einige Sch\u00fcsse mit dem Kopf abgewehrt hatte und K\u00fcsu, unser Fachmann in Sachen Elektro und Sound, sich den R\u00fccken mit den Geschossen massierte, waren die 2 Stunden bereits vorbei und es hiess das Schlachtfeld zu r\u00e4umen oder soll ich gem\u00e4ss dem Organisator und Inhaber des Paintballs sagen die Friedensmission beenden. Gewinner des ersten Teils waren ganz klar Bidli, Eventmanager und Dinu der Generalsekret\u00e4r, der sich leicht an dem obligatorischen Helm st\u00f6rte, welche seine weltbekannte und sehr gesch\u00e4tzte Frisur ruinierte. Ein wenig entt\u00e4uschend war S\u00e4ndu unser b\u00f6rsenkodierte Kassier. Seine Gedanken galten nicht unbedingt dem Spiel sondern er war immer noch am Kassenkonzept f\u00fcr den Portissimo am planen. Dem \u201ePlastikbecherlikonzept\u201c wollte er unbedingt zum Erfolg verhelfen, was seine Konzentration im Kampf behinderte. Und auch hier konnten wir ganz klar beobachten, dass die neusten Ereignisse und die Resultate per SMS vom Presi weitergeleitet wurden. Ganz klar nahm unser SUVA Krieger seine Arbeit ernst.<\/p>\n<p>Mit orangefarbenen Flecken machten sich die Mitglieder wieder auf den Weg mit ihrem Espace Richtung Chasseral um das zweite Highlight, Trottinett Downhill vom Chasseral nach Nods, an diesem Tag anzupacken. Ausgangspunkt hier war ebenfalls das Westside in Br\u00fcnnen. Unser Chauffeur Mischu, der die Gegend kennt wie seine Westentasche machte sich auf den direkten Weg Richtung Jura. Da wir allerdings 15 Minuten sp\u00e4ter wieder beim Westside vorbei fuhren, schaltete unser Presi sein Natel kurzfristig von SMS auf Navigation um. Somit erreichten wir die Passstrasse sicher und ohne weitere Zwischenf\u00e4lle eine dreiviertel Stunde sp\u00e4ter. Nun setzte der Regen ein. Ich glaube es war derselbe Regen, welcher uns schon ein Jahr zuvor in Hockenheim 3 Tage begleitet hatte. Ein Fan sozusagen vom 11er Club. Diesen erkl\u00e4rten wir per sofort zu unserem ersten Passivmitglied. Um die Freundschaft mit dem Regen auch zu pflegen beschlossen wir auf der Passstrasse mit ihm unser geplantes Zimis einzunehmen, welches von unserem Eventmanager Bidli organisiert wurde. Chips, Cake und Z\u00fcpfe von Doris sowie Schinken bereicherten neben dem Bier, Ice Tea und Cola unser Zimis-Buffet. Da entdeckte unser Kassier pl\u00f6tzlich eine Weinbergschnecke auf dem Dach des Renault. Da diese allerdings die Fahrtgeb\u00fchren nicht begleichen wollte, wurde sie von unserem \u201ePlastikbecherlikonzept\u201c \u2013Erfinder unsanft in das Geb\u00fcsch katapultiert. Diese nahm die Aktion von S\u00e4ndu allerdings pers\u00f6nlich und schwor sich, uns das ganze Wochenende zu verfolgen. Sie machte sich gleich nach der Landung auf den Weg Richtung Chasseral. Nachdem wir unser reichhaltiges Mahl eingenommen hatten und alle Mitglieder wieder im Wagen verstaut waren, fuhren wir alle zusammen, begleitet von unserem Passivmitglied, weiter. Unterwegs \u00fcberholten wir die w\u00fctende und grimmig dreinschauende Schnecke. Wir dachten wir k\u00f6nnten diese nun endg\u00fcltig abh\u00e4ngen. Doch untersch\u00e4tze nie die Rache einer Weinbergschnecke.<\/p>\n<p>Auf dem Chasseral angekommen suchten wir das Restaurant auf, um uns von den Strapazen zu erholen, welche uns die Verfolgungsjagd mit dem schleimigen Tier, welches immer sein Haus auf dem R\u00fccken tr\u00e4gt, zugesetzt hatte. Da wir noch auf die Trottinetts warten mussten, wir waren ca. 1,5 Stunden zu fr\u00fch auf dem Berg, vertrieben wir unsere Zeit mit Jassen oder besser gesagt mit \u201eHose abe\u201c. Und auch hier wurde der Spielverlauf von Calimero fast im Minutentakt per SMS weitergeleitet.<br \/>\nAlle Mitglieder, ausser Calimero, suchten nach Ankunft der Downhill-Organisatoren ein Trottinett aus um die riskante Reise anzutreten. Und auch hier war Helmpflicht, was Dinu nicht wirklich witzig fand, da er nach dem Paintball seine enorm coole und sehr bekannte und gesch\u00e4tzte Frisur wieder auf Hochglanz stylte. Nun gut, die Reise f\u00fchrte anfangs \u00fcber eine mit Schnee bedeckte Wiese, \u00fcber Stock und Stein und durch einen Wald bis nach Nods. Calimero, der den Verlauf des Trips mit seinem Natel via Satellit beobachtet hatte, nat\u00fcrlich diese auch per SMS weiterleite, erfreute sich vor allem \u00fcber das immense Tempo und Risiko von S\u00e4ndu. Dieser hatte uns sp\u00e4ter berichtet, dass die Weinbergschnecke im unterwegs begegnet sei und versucht habe ihn vom Trottinett zu stossen. Doch war dies nicht die einzige Aktivit\u00e4t von unserem Presi. Sein Gl\u00fcck war es, das ein Car voller Rentner den Chasseral aufgesucht hatte und er seine freie Zeit mit den noch r\u00fcstigen Rentnerinnen vertreiben konnte.<br \/>\nAls wir ca. eine Stunde sp\u00e4ter in Nods wieder abgeholt wurden um unsere Reise Richtung Couvet fortzusetzen, h\u00f6rten wir vom Chasseral her eine verzweifelte Stimme einer alten Frau, welche ihr Gebiss gesucht hatte. Calimero, der erschrocken einen kurzen Griff zwischen seine Beine machte, wollte dazu keine Stellung nehmen und somit fuhren wir ohne weitere Fragen ins Herzen des Jura.<br \/>\nMischu wollte die Reise nach Couvet wieder von unserem Ausgangspunkt Westside starten, doch konnten die \u00fcbrigen Clubmitglieder ihn \u00fcberzeugen, dass dies ein Umweg sei und es schneller w\u00e4re den direkten Weg zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Am sp\u00e4teren Nachmittag trafen wir dann in Couvet ein, um unser Hotel mit dem Namen Central zu beziehen. S\u00e4ndu, Mischu, K\u00fcsu, \u00c4ndu und Bidli w\u00e4hlten den F\u00fcnferschlag, w\u00e4hrend P\u00e4ddy und Dinu sich f\u00fcr das Doppelzimmer entschieden. S\u00e4ndu, der zwar ein Wellenf\u00f6rmiges Sofa bevorzugt h\u00e4tte, er erinnerte sich an die angenehmen N\u00e4chte in Hockenheim, gab sich f\u00fcr einmal auch mit einem normalen Bett zufrieden. Nachdem alle Mitglieder geduscht hatten, entschieden wir uns das Nachtessen im Hotel einzunehmen und uns f\u00fcr den bevorstehenden Abend zu st\u00e4rken. Begleitet wurde das Essen von wichtigen Diskussionen wie Beispielsweise das Sicherheitsthema an Fussballmatches. Eine Gruppe war sich sicher, dass es kein Problem sei Fackelwerfer per Kamera ausfindig zu machen, w\u00e4hrend andere sich gegen diese Meinung stellten. Theorien wurden laut, dass die Zuschauer nur noch Nackt das Spiel besuchen d\u00fcrften was mir pers\u00f6nlich nicht ganz realistisch vorkam. Nachdem wir zum Abschluss noch eine Dessertspezialit\u00e4t des Hauses genossen, Coupe D\u00e4nemark mit Schoggi- und Caramelglace, machten wir uns auf den Weg zum einzigen Pub im Dorf. Und obwohl im Kanton Neuenburg ein Rauchverbot herrschte, k\u00fcmmerte sich in diesem Lokal keiner danach. Gepafft wurde in jeder Ecke was einen zus\u00e4tzlichen Kick bei den s\u00fcchtigen ausl\u00f6ste. Und auch hier, wie bereits zuvor beim Essen, meldete unser Calimero die Geschehnisse detailliert per SMS an den oder die Unbekannte am anderen Ende der Natelverbindung weiter.<\/p>\n<p>M\u00fcde von dem Erlebten des Tages verabschiedeten sich die Clubmitglieder Tr\u00f6pfchenweise vom Pub um im Grand Hayat Central schlafen zu gehen. Calimero, unser Perfektionist in Sachen Sauberkeit, l\u00e4utete mit den Barmaids den Feierabend ein um sicher zu gehen, dass die Theke sauber geputzt war. Denn eins kann unser Presi zum Tode nicht ausstehen: das ist wenn der 11er Club ein schmutziges Lokal betritt. Danke Presi f\u00fcr deine F\u00fcrsorge!!!!!<\/p>\n<p>Am anderen Morgen trafen wir uns beim Fr\u00fchst\u00fcckstisch im Hotel. Auch hier durften wir von einer regionalen Spezialit\u00e4t profitieren, welche in dieser Gegend nur noch selten praktiziert wird. Feinster, auserlesener Bohnenkaffe mit Salzwasser gebr\u00fcht. Eine Tradition welche zwar gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig ist, doch sicher seine Liebhaber findet.<br \/>\nDa wir nun genug Salz im K\u00f6rper hatten, war dieser bereit f\u00fcr unseren anstrengenden Ausflug mit den Elektrobikes genannt Flyer. Wir starteten ca. um 11.00 Uhr von Noiraigue entlang der Areuse. Ziel war der Creux-du-Van. Diese Reise dauerte ca. 2 Stunden. Der Flyer war ausgestattet mit 2 Akkus, welche uns den steilen Aufstieg erleichtern sollten. Also radelten wir gemeinsam los inklusive unserem Presi. An diesem Tag nahm er seine Tarnung sehr ernst. Seine Calimero-Frisur sitzte einwandfrei und machte jener von Dinu in Sachen Perfektion schon fast Konkurrenz. Und pl\u00f6tzlich!! LOOK AT THAT\u2026.!!! V\u00f6llig unerwartet aus einem Geb\u00fcsch tauchte die Weinbergschnecke auf!! Mit letzter M\u00fche und mit viel Entschlossenheit konnten die 11er Clubmitglieder dieser fiesen und gemeinen Attacke knapp ausweichen. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden meldete sich S\u00e4ndu dann freiwillig, ab sofort die Nachhut zu bilden und stets als letzter mit dem Flyer auf den Creux-du-Van du fahren. Dies war dann auch der Grund weshalb wir nicht 2 Stunden sondern eher 3 Stunden hatten den H\u00fcgel zu erklimmen. Dies geschah allerdings nur f\u00fcr die Sicherheit der Clubmitglieder wie uns der b\u00f6rsenkodierte Kassier sp\u00e4ter mitteilte.<\/p>\n<p>Auf dem Creux-du-Van angelangt nahm unser Eventmanager das Zepter in die Hand. Unterst\u00fctzt von einigen Mitgliedern grillierte er uns W\u00fcrste vom Kalb und Schwein. Cervelat, Brot, Schoggi und Schmelzbr\u00f6tchen waren auch hier mit von der Partie. Nicht vergessen d\u00fcrfen wir an dieser Stelle die 2 Tonnen Senf, welche die Cardinalbr\u00fcder verschlungen haben. Nachdem wir auch dieses Gourmetmen\u00fc beendet und praktisch alle Clubmitglieder auf den Einweggrill uriniert hatten, machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Couvet. Doch bereits nach 3 Fahrtminuten mussten die ersten bereits wieder aufs Klo, und somit machten wir beim ersten Restaurant halt um einerseits dem Ruf der Natur nachzugeben und andererseits um uns bei einem Kaffe Lutz zu erfreuen. Danach ging es jedoch in einem H\u00f6llentempo den Berg hinunter. Die Spitzengeschwindigkeit wurde von unserem Autoh\u00e4ndler erreicht. Mischu erreichte ein Tempo von 65 km\/h. Die Weinbergschnecke, die gespannt und mit viel b\u00f6sen Absichten am Strassenrand auf uns gewartet hatte, wurde von dem Fahrtwind dermassen \u00fcberrascht, dass sie \u00fcber eine Klippe geweht wurde und nie wieder von uns gesehen wurde. Somit hatte Mischu uns vor weiteren gemeinen Attacken retten k\u00f6nnen. Merci viu mou Mischu, du bisch \u00fcse Heud!!!<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in Couvet duschten die Einen oder Anderen nach diesem sportlichen Ereignis. Salz in Form von einer Bouillon musste allerdings niemand zu sich nehmen. Wir hatten am Morgen ja bereits unsere Wochenration erhalten. Gegen 18.00 Uhr rief unser Presi, bekannt an diesem Wochenende unter dem Decknamen Calimero, zur ordentlichen GV. Dieser Bericht wird separat ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Nach Beendigung des offiziellen Teils marschierten die Personen, die bereits geduscht hatten wieder Richtung Nichtraucher Pub um den letzten Abend im Jura zu geniessen. P\u00e4ddy, der an diesem Tag Geburtstag und die K\u00f6rperhygiene noch vor sich hatte, wusste noch nichts von der \u00dcberraschung, welche der 11er Club f\u00fcr ihn vorbereitet hatte. Organisiert wurde von den Cardinalbr\u00fcdern ein ferngesteuertes Auto, auf welchem ein Glas gef\u00fcllt mit J\u00e4germeister, das Nationalgetr\u00e4nk vom Computerheini, montiert war. Die entsprechende Flasche wurde selbstverst\u00e4ndlich auch mitgeliefert. Aber auch ein riesiges Schoggicake war Teil des Geschenks. Als P\u00e4ddy dann auch zum Rest der Truppe stiess, empfingen ihn die anderen Clubmitglieder mit einem herzlichen \u201eHappy Birthday\u201c, was die Einleitung eines geselligen Abends war. Unsere Barmaid vom Vorabend, Madame Offrir, organisierte uns 3 riesige Pizzen belegt mit Pilzen, Schinken und eine nicht identifizierbare gemischte. An diesem Abend flossen der Absinth, das Bier und der Smirnoff in Str\u00f6men. Anders gesagt feierten wir den Geburtstag von P\u00e4ddy ausgiebig. Auch gesellte sich eine Dame namens Odlo, die an eine Teufelsanbeterin erinnerte, zu uns. Da wir an diesem Abend jedoch kein Ochsenblut tranken und keiner schwarzen Katze die Kehle durchschneiden wollten, kehrte sie uns sp\u00e4ter wieder den R\u00fccken zu.<\/p>\n<p>Die Zeit verging wie im Flug. Geraucht wurde auch an diesem Abend im Pub und Calimero teilte seine Eindr\u00fccke und den Verlauf des Festes auch an diesem Abend freudig per SMS an den Nachrichtensender al tachira mit. Speziell zu erw\u00e4hnen, und dies ist auf Wunsch von unserem Presi, ist K\u00fcsu. Denn dieser hatte den teuer bezahlten Absinth, bezahlt nicht von ihm, in den Ausguss gesch\u00fcttet. Strafe und Sanktionen gegen dieses schwerwiegende Vergehen gegen die Menschheit durch K\u00fcsu muss von einem speziellen Gericht, bestimmt durch unseren Presi, noch gef\u00e4llt werden.<\/p>\n<p>Leicht angeschlagen verliessen die Clubmitglieder gegen 01.00 Uhr das Pub um sich im 5Sterne Hotel Central die letzte Ruhe im Jura zu g\u00f6nnen. Unterwegs fanden einige Clubmitglieder einen sch\u00f6nen Blumenstrauss, welcher sp\u00e4ter im Zimmer von S\u00e4ndu inklusive Erde wider eingepflanzt wurde. Dies zeigte wieder einmal wie Naturverbunden der 11er Club ist.<br \/>\nAuch wurden Schnappsch\u00fcsse mit der Kamera von Mischu gemacht, wie K\u00fcsu im Bett versucht hatte, das um sich drehende Zimmer zum Stillstand zu zwingen. Nachdem ihm Bidli erkl\u00e4rt hatte er solle doch einfach ein Bein zum bremsen aus dem Bett auf den Boden stellen, verstand K\u00fcsu diese Anweisung einwenig falsch. Statt der Anweisung folge zu leisten, legte sich K\u00fcsu auf den Boden und hielt ein Bein aufs Bett. Vermutlich dachte er, er k\u00f6nne die Drehbewegungen des Raumes mit seinem ganzen Gewicht besser bremsen. Dabei fiel dem Fotografen auf, dass K\u00fcsu sehr lockere Unterhosen trug und er einigen K\u00f6rperteilen die grosse Welt zeigen wollte. Ein Bild dass wir Ihnen auf unserer Homepage https:\/\/11erclub.paeddy.ch nat\u00fcrlich nicht vorenthalten wollen.<\/p>\n<p>Am letzten Tag fuhren wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und nachdem wir unsere Sachen gepackt hatten, zur Besichtigung der Asphaltminen nach Travers. Zum Schreck von Dinu war auch hier Helmtragepflicht.<br \/>\nDie Besichtigung dauerte ca. 2 Stunden und war sehr eindr\u00fccklich.<\/p>\n<p>Danach ging es Richtung Seeland zur\u00fcck. Bevor die 11er Club Mitglieder aus dem Wochenende entlassen wurden machten wir einen kleinen Zwischenhalt bei einer Autowaschanlage in Lyss. Der Renault wurde daraufhin gewaschen und von innen ges\u00e4ubert. Danach wurde jeder einzelne von unserem Chauffeur Mischu nach Hause gefahren.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt war auch dieser Ausflug ein riesiger Erfolg. Zu diesem hat jeder einzelne mit seiner Anwesenheit beigetragen. Bedanken m\u00f6chte ich mich aber ganz speziell bei unserem Presi, der diesen Anlass organisiert und koordiniert hat, bei Mischu der wieder einmal das Fahrzeug beschafft und uns vor der Rache der Schnecke bewahrt hat sowie bei Bidli, der uns auch in den Bergen nicht verhungern liess.<\/p>\n<p>Und da w\u00e4ren dann noch einige offene Fragen?! Wer bezahlt mir eigentlich den ganzen Haarspray, welcher immer und immer wieder drauf geht bei der Helmtragepflicht der Aktivit\u00e4ten?!!!<br \/>\nUnd wird die Natelrechnung von unserem Calimero eigentlich \u00fcber die Clubkasse finanziert?!<\/p>\n<h1><strong>Es lebe der 11er-Club <\/strong><\/h1>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gesch\u00e4tzte Club-Mitglieder Auch unser zweiter Ausflug, welcher dieses Mal im wundersch\u00f6nen Jura stattfand, war ein voller Erfolg. Organisiert wurde dieser gr\u00f6ssten Teils von unserem Pr\u00e4sidenten \u00c4ndu. Da die Organisation des Ausflugs sehr viel Zeit in Anspruch nahm, hatte sich \u00c4ndu die paar Wochen vor dem 15. Mai bei der SUVA angemeldet, damit er sich auch &hellip; <a href=\"https:\/\/11erclub.paeddy.ch\/?p=806\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Ausflug Jura vom 15. Mai 2009 bis 17. 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